Der American Imbiss in Wittstock

 

Mit dem 05.05.05 erfüllte sich für Frank Rosenblatt ein langjähriger Traum. Neben dem Ziel, seine Firma ROTEX Teppich und Tapeten Halle in 16909 Wittstock zu etablieren, hatte er immer den Wunsch, einen eigenen Imbiss im American Style zu eröffnen. Viele USA-Besuche inspirierten ihn, in seinem neu eröffneten Franky´s Imbiss am Zootzener Damm unter anderem frisch zubereitete Hamburger in unterschiedlichen Variationen aus einem Imbisswagen heraus anzubieten.

 

 

 

Breakfast (Frühstück) bekommen sie ab 8.00 Uhr bei Franky`s

2 halbe Brötchen und ein Pott Kaffee für nur     2,50 €

 

 

Sein Original Franky´s Big Hamburger ist schon heute in aller Munde. Auch konservative Imbissgänger, die eher eine Original Thüringer Rostbratwurst oder eine leckere Currywurst mit Pommes bevorzugen, kommen bei Franky´s auf ihre Kosten.

 



Zudem wird ein täglich wechselndes Tagesgericht ab 3 € angeboten.

 

 



Hungrige Trucker können auf dem firmeneigenen LKW-Parkplatz parken und sind ebenso willkommen, wie ausgepowerte Biker nach einer langen Tour.

 

 Sommeröffnungszeiten:

Montag bis Freitag von 8 bis 19 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

Sie finden uns ganz einfach:

Den Schildern in Richtung Rheinsberg folgen - dann sind wir am Ortsausgang von Wittstock am Zootzener Damm 1.

 

 

Telefonische Speisenvorbestellung unter      03394/ 433 566

Zeitungsberichte über Franky`s Imbiss:

16.11.2006

Steiniger Weg

 

GERD-PETER DIEDERICH
 




Frank Rosenblatt ist ganz schön mutig. Er will in eine neue Erlebnis-Gastronomie in Wittstock investieren. Dabei kann er nur anerkennende Worte bekommen, Fördermittel gibt es dafür nicht mehr. Dass seine Idee wirtschaftlich umgesetzt werden könnte, davon sind inzwischen mehrere Experten überzeugt. Frank Rosenblatt lebt wohl in Wittstock ein Stück vom Wirtschaftsaufschwung vor, der von der großen Politik in den letzten Monaten so oft beschworen wird, und doch hier noch nicht angekommen scheint.

Das Konzept des Wahlwittstockers ist ernst gemeint. Für sein "Wirtschaftswunder" nach American Style unternimmt er das einzig Richtige: Er packt es selbst an, verlässt sich keinesfalls auf politische Reglements oder langatmige Förderrichtlinien. Gesunder Menschenverstand, ein Gespür für Marktlücken und der Mut zu Investitionen gepaart mit einer ordentlichen Portion eigenes Risiko treiben den jungen Unternehmer an. An der Stadtperipherie gelegen bleibt er konkurrenzlos in Wittstock. Sein Konzept ist auf die günstigen Verkehrsanbindungen zugeschnitten. Für das Gelingen ist es nur wichtig, die richtigen Schritte zu gehen: Vom Bauantrag bis zur Geschäftseröffnung ist es mitunter ein steiniger Weg.

 



 

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19.05.2005


Ein Stück Amerika in Wittstock Frank Rosenblatt eröffnete Imbiss





GERD-PETER DIEDERICH

WITTSTOCK Der Testlauf ist Erfolg versprechend. Seit zwei Wochen bietet Frank Rosenblatt auf seinem Teppichmarktgelände auch einen Imbiss für Fernfahrer an. „Der Standort ist ausgezeichnet, zur Frühstückszeit halten hier auch die Brummis an“, freut sich Rosenblatt. Vor zehn Jahren schon hätte er seinen „Franky’s Imbiss“ im Verkaufswagen öffnen können. So lange hat er das zusätzliche Gewerbe in Wittstock angemeldet. „Ich habe auf diese Straße gewartet, bis sie gebaut und freigegeben wurde“, bekennt der Neu-Wittstocker. Jetzt halten Sattelzüge, Holztransporter und auch mancher Pkw an seinem Imbiss an der Ecke der Geschwister-Scholl-Straße auf der Schwerlastverkehr-Umgehungsstraße an. Die Querspange zur Rosa-Luxemburg-Straße müssen alle Lkws nutzen, die sich bis zum vergangenen Jahr noch durch Wittstocks Altstadt gequält hatten.

Der Imbisswagen ist erst eine Etappe in den Wünschen, die Frank Rosenblatt noch verwirklichen will. „Einen typischen amerikanischen Drive Inn will ich einrichten“, verrät der junge Mann seine Vision. Er sei ein USA-Fan und besonders die Gastronomiekultur an den Fernstraßen habe ihn bei seinen Amerikareisen immer wieder begeistert. In einer Halle auf seinem Gelände, gleich neben dem Imbisswagen, sei noch Platz für den Traum. Dort will Rosenblatt eine Gastronomie im amerikanischen Fernfahrer-Stil reinbringen. „Ledersofas in Abteilen soll es geben, einen langen Tresen und Kaffee bis zum Abwinken“, schwärmt der Unternehmer. Im Imbisswagen gibt es jetzt schon mehrmals am Tag frische Brötchen.

Das Metier von Frank Rosenblatt sind von Anfang an Teppiche. Mit denen hatte er schon vor der Wende im Westen auf Märkten in Köln gehandelt. Nach der Wende sei er zufällig nach Wittstock gekommen und hatte auf dem Marktplatz verkauft. 1993 sei die Entscheidung gefallen, in Wittstock sesshaft zu werden und einen Handel mit Teppichen und Bodenbelägen zu beginnen. Die Wahl der neuen Heimat sei gut gewesen, Bekannte hatten Wittstock empfohlen. Während viele aus dem Westen bald wieder Wittstock den Rücken kehrten, blieben Mutter Christel und Sohn Frank Rosenblatt hier und fühlen sich wohl.

 

 

Was ist eigentlich ein Diner?

Da streiten sich selbst die US-Bürger: Die einen setzen bei einem Diner schlicht nur "Breakfast", Frühstück rund um die Uhr, voraus. Andere bestehen darauf, dass es Hausmannskost und Rock and Roll Musik gibt. Wieder andere verlangen Edelstahl-Äußeres, Neonreklamen und das typische Diner-Mobiliar mit roten Kunstleder-Sitzbänken und  Tischen am Fenster.

Wie auch immer: Das Diner ist Kult. Dabei waren seine Anfänge sehr bescheiden: Ein Walter Scott aus Rhode Island kam 1872 als erster auf die Idee, aus einem von Pferden gezogenen Lunchcar ("Mittagessenwagen") heraus, auch zu ungewöhnlichen Uhrzeiten, Fabrikarbeitern Essen zu servieren. Die Wagen wurden größer, enthielten schließlich auch eigene Küche und Sitzgelegenheiten. In der Wirtschaftskrise in den 30er Jahren tauchten dann die ersten Diner auf, wie wir sie uns vorstellen - ausrangierte Speisewagen der Bahn, die als Restaurants genutzt wurden. Später fabrizierten berühmte Hersteller wie Kullmann, Paramount Diners oder De Raffle die bekannten Edelstahl-Wagen, die zunächst "Luncheonette" hießen. Das Konzept kam jedenfalls an an: Handfestes Essen, vernünftige Preise. In den 50er Jahren erlebte das Diner seine Blüte: Dort traf sich die amerikanische Jugend bei Milchshakes, Ice Cream Sundaes und Burgern, eine Musikbox dudelte. Einige Diner aus diesen Jahren wurden inzwischen sogar unter Denkmalschutz gestellt und es gibt ein eigenes Diner-Museum in Providence, Rhode Island.

Das Diner-Essen ist heute sehr unterschiedlich: Da gibt es bei dem einen Diner fast nur "Fast Food" wie Burger und Hot Dogs, in einem anderen werden noch täglich "Blue Plate Specials" mit "homestyle food" serviert: Meatloaf, Rippchen, Braten, sättigende Suppen und Eintöpfe.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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